Alessa Neuner

A Life dedicated to Horses

Mythos Gamaschen und Bandagen – warum Beinschutz manchmal genau das Gegenteil von Schutz verspricht 

Schicker Schutz oder böse Falle?

Beinschutz – Fluch oder Segen?

Gestern habe ich euch auf meiner Facebook-Seite dazu aufgerufen, mal eure Meinungen zum Thema Beinschutz aufzuschreiben. Mich interessierte, inwiefern ihr die Beine eurer Pferde beim Training oder auch im Stall schützt und mit welchen Gründen. Es kamen viele Antworten heraus mit natürlich einer großen Bandbreite an Meinungen. Einen gewissen gemeinsamen Trend meine ich dennoch, herausgefunden zu haben. Und dieser liegt gar nicht so weit entfernt von meiner persönlichen Meinung zu diesem Thema.

Wie bei so vielen Diskussionen im Pferdebereich gibt es auch hier finde ich keine Lösung, die konsequent auf alle Pferde zutrifft. Ich möchte weder sagen, dass Beinschutz immer die Pferdebeine schädigt, noch möchte ich sagen, dass dies ohne Schutz zutrifft.

Doch wenn wir ehrlich sind, so haben unsere Pferde schon Jahrtausende überlebt, ohne Gamaschen oder Bandagen zu tragen. Ich weiß, das Wildpferde-Argument ist nicht immer aussagekräftig, da unsere Pferde heute oft unter ganz anderen Bedingungen leben. Ein auf allen Vieren beschlagenes Pferd hat natürlich ein deutlich höheres Risiko, sich die Beine zu verletzen. Doch ein wenig frage ich mich schon, was wir unseren Pferden eigentlich antun, wenn sie ohne Schutz vor unseren eigenen Erfindungen sich selbst verletzen. Ist das nicht eine etwas absurde Logik?

Ein Pferd ist und bleibt ein Pferd, welches zum Laufen geboren ist - ohne Beinschutz!

Ein Pferd ist und bleibt ein Pferd, welches zum Laufen geboren ist – ohne Beinschutz!

Ein Pferd, welches sich ständig selbst tritt, gehört in meinen Augen erstens solide ausgebildet und zweitens barhuf so korrigiert, dass es ausbalanciert auf seinen vier Hufen steht. Dann braucht auch ein solches Pferd in der Regel keinen Beinschutz mehr.

Doch natürlich heißt das nicht, dass es auch Ausnahmen gibt. Ein Pferd, das bereits ein fortgeschrittenes Alter erreicht hat und sein Leben lang so gehalten wurde, wird sich mit einer Umstellung sehr schwer tun. Auch manche Rassen neigen durch ihr Exterieur dazu, sich selbst zu treten. Hier sollten sich meiner Meinung nach Züchter Gedanken darüber machen, wie sinnvoll ein solches Gebäude wirklich ist.

Doch was mache ich persönlich nun, wenn ich mit solch einem Pferd dastehe? Für mich gilt immer: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Sicherlich ist es nicht einfach, einen Mittelweg zu finden. Doch ich finde, die Mühe muss man sich machen. Einfach pauschal dem Pferd Beinschutz zu verordnen finde ich alles andere als verantwortungsvoll. Denn wie mittlerweile viele Artikel berichten, kann der falsche Beinschutz imense Schäden anrichten. Zu eng gewickelte Bandagen, falsch sitzende Gamaschen – im günstigsten Fall sind sie dem Pferd „nur“ unangenehm und hindern es in seinem Bewegungsfluss. Im schlimmsten Fall jedoch führen sie zu Blutstau und Überhitzung und können so bleibende Schäden hinterlassen!

Gerade Stallgamaschen oder – Bandagen sind mit äußerster Vorsicht zu genießen! Die vermeintliche Wirkung eines klaren Beins ist oft nur ein Trugschluss: Durch die Wicklung wird schlicht der Lymphfluss gestört. So kann das Bein zwar nicht anschwellen, jedoch kann dieser Lymphstau auf Dauer erhebliche Probleme versursachen!

Meiner Meinung nach haben Bandagen und Gamaschen im Stall und auf der Weide absolut nichts verloren! Ein Pferd ist ein Pferd und kein Baby, das in Watte gepackt werden muss. Denn diese „Watte“ schädigt mehr, als dass sie hilft!

Bandagen im Stall? Nicht nur unnötig, sondern sogar sehr gefährlich für die Pferdegesundheit!

Bandagen im Stall? Nicht nur unnötig, sondern sogar sehr gefährlich für die Pferdegesundheit!

Für mich ist also klar, dass ein Pferd in seinem Stall ohne Beinschutz leben sollte. Doch wie sieht es während der Arbeit aus? Ich denke, dass auch hier die meisten Pferde bestens ohne Beinschutz zurecht kommen. Ein solide ausgebildetes Pferd, welches langsam an seine Aufgabe herangeführt wurde, hat von sich aus gesunde Sehnen und Bänder und benötigt hier keine Unterstützung. Ob diese durch Beinschutz überhaupt gegeben ist, ist fraglich. Mittlerweile ist sich die Wissenschaft einig, dass weder Bandagen, noch Gamaschen die Sehnen schützen können. So liegt die Belastung beim Springen zum Beispiel in dem Gewicht, dass von oben nach unten drückt – wie können hier Gamaschen dieses Gewicht minimieren? Genau, gar nicht!

Auch der oft genannte Schlagschutz ist fraglich. Kleine Kratzer können durch Beinschutz oft vermieden werden, wirkliche Schläge jedoch kann auch Bandage oder Gamasche nicht abfedern.

Gibt es also überhaupt noch den Fall, dass ein Beinschutz dem Pferd wirklich Schutz bietet?

Ich denke, es gibt durchaus Einzelfälle, wo es Sinn macht, das Pferd vorübergehend zu schützen. So neigt mein hochbeiniger Araber dazu, sich beim übermütigem Spielen in die Fesseln zu treten. Sicherlich eine „Folge“ seines Exterieurs. Doch an dem kann ich nichts oder nur wenig ändern, sodass er nun für diese Situationen vorne Hufglocken bekommt.

Lange Beine, kurzer Körper - hier sieht man sehr gut, wie manches Exterieur es den Pferden schwer macht, sich nicht selbst zu treten. In diesem Fall wären Hufglocken zum Schutz sicher nicht verkehrt.

Lange Beine, kurzer Körper – hier sieht man sehr gut, wie manches Exterieur es den Pferden schwer macht, sich nicht selbst zu treten. In diesem Fall wären Hufglocken zum Schutz sicher nicht verkehrt.

Andere Fälle sind, wie bereits genannt, alte Pferde, die einfach chronische Probleme haben, welche nicht behoben werden können.

Sicherlich gibt es auch Bereiche im Pferdesport, die einen Beinschutz auf Grund der Gefahr größerer Verletzungen fordern. So würde ich zum Beipiel mein Pferd in einem Extreme Trail Park nur mit Beinschutz laufen lassen. Auch im Reitsport gibt es manche Bereiche, die einen Schutz erfordern. Doch auch hier sollte man kritisch bleiben – ist es denn überhaupt noch pferdefreundlich, wenn ich meinem Pferd einer solch großen Gefahr aussetze?

Ein etwas anders zu betrachtender Bereich bei diesem Thema sind therapeutische Maßnahmen. Firmen wie Back on Track oder Ceratex bieten Produkte, die mit Keramikfasern durchzogen sind. Dieses Material spiegelt die Körperwärme und hilft so, die Durchblutung und den Stoffwechsel zu fördern. So helfen sie zum Beispiel sehr gut bei Sehnenverletzungen oder Arthrose. Diese Gamaschen oder Bandagen werden meist stundenweise auch im Stall getragen. Jedoch sind sie auch speziell hierfür gemacht und müssen stets so weich gepolstert sein, dass sie die Blutzirkulation in keinem Fall behindern – das wäre sonst definitiv kontraproduktiv.

Ich möchte mit diesem Artikel niemanden belehren und noch weniger möchte ich jemanden verurteilen. Ich möchte einzig und allein, dass wir uns Gedanken machen. Darüber, was wir oft als so selbstverständlich im Umgang mit den Pferden empfinden und was vielleicht in manchen Fällen mehr schadet, als dass es nutzt.

Denn letzendlich gilt für mich immer noch: Ein Pferd ist ein Pferd und als solches soll es bei mir ein glückliches Leben führen. Nicht als Sportgerät, nicht als Modepüppchen und auch nicht als Kinder-Ersatz!

Khayman mit Bandagen und Hufglocken - diese sollen hier jedoch keinen Schutz bieten, sondern wurden für die Fotos angezogen.

Khayman mit Bandagen und Hufglocken – diese sollen hier jedoch keinen Schutz bieten, sondern wurden für die Fotos angezogen.

Statement:

Nun habe ich euch meine Meinung zum Thema Beinschutz erklärt. Und dennoch gibt es einige Fotos von uns, wo Khayman Bandagen trägt. „Warum?“, fragt ihr euch nun sicher zu Recht. Es gibt einen ganz einfachen Grund: Mir macht es Spaß, Khayman mit einem schönen Outfit für Fotoshootings zu stylen. Jedoch bleibt es wirklich dabei: Für Shootings. Im Alltag werdet ihr an Khayman außer  ab und an Hufglocken und Ceratex-Wärmegamaschen keinen Beinschutz finden. Denn ich bin überzeugt davon, dass er sehr gut darin ist, selbst auf sich aufzupassen.  Auch Jimmy, der einige Kilometer im Distanztraining und auf Ritten in unwegsamen Gelände zurückgelegt hat, trägt nie Beinschutz und läuft wunderbar ohne Verletzungen. Unsere Fotos alleine sind also definitiv keine Aussage bezügliche meiner Meinung zum Thema. Und bevor mir jemand zuvorkommt: Nein, für die halbe Stunde Shooting alle paar Wochen sind die Bandagen sicherlich nicht schädlich! 😉

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11 Kommentare

  1. Liebe Alessa, danke für den interessanten Artikel! Ein Aspekt, von dem ich einmal gelesen habe wäre noch dieser: Pferde sind in ihrer Natur stark auf die Funktion ihrer Beine angewiesen, davon hängt ihr Überleben ab. Sie müssen sich auf ihre Beinde zu 100% verlassen können. Ein Tritt in die eigenen Fesseln ist zwar ein kurzer Schmerz, aber er gibt dem Pferd Feedback über seine Bewegung. Wird dieser Schmerz durch Beinschutz verhindert, stumpfen die Beine sozusagen ab und liefern dem Pferd kein Feedback mehr. So kann es sich nicht mehr blind darauf verlassen.

    Mein junger Fjordwallach ist durch sein Exterieur zwar nicht prädestiniert für Fesseltritte, jedoch ist er noch unerfahren und tritt sich bei der Arbeit desöfteren. Du meintest, dass man in der Ausbildung darauf eingehen kann – hast du Vorschläge für uns? 🙂
    Liebe Grüße,
    Tina

    • Liebe Tina,

      du hast mit deiner Aussage bestimmt recht, zumindest bei Jungpferden. Diese müssen ihren Körper erst kennen lernen .
      Aber meine Stute neigt exterieurbedingt zu Fesseltritten und hat sich schon mehrfach den halben Ballen abgetreten. Sie tritt sich immer wieder =(
      Daher würde ich mich nicht darauf verlassen, das sie daraus lernen.

      @Alessa

      Dein Beitrag ist wie immer sehr interessant =D Ich freue mich immer sehr, wenn du einen neuen Bericht veröffentlichst =D

      Liebe Grüße
      Ramona

      • Alessa

        10. Januar 2015 um 19:13

        Liebe Ramona,
        ich denke auch, dass manche Pferde Exterieur-bedingt gar nicht lernen können, sich nicht zu treten – außer vielleicht, sie vermeiden manche Bewegungen ganz. Das wäre ja aber wiederum auch schade. Das sind wohl tatsächlich die Ausnahmen, die ich im Artikel erwähnte.
        Mich freut es übrigens sehr, dass dir der Artikel so gefallen hat, vielen Dank! 🙂
        Herzliche Grüße,
        Alessa

    • Alessa

      10. Januar 2015 um 19:08

      Liebe Tina,
      ich denke an deinem Gedanken ist auf jeden Fall etwas dran! Dies wird vor allem bei Jungpferden eine große Rolle spielen. So sagt man ja auch ganz eindeutig, dass junge Pferde raus gehören, am besten noch auf eine Alm, um ihr Gleichgewicht und Koordination zu lernen. Da ist so ein etwas scherzhafter Ausrutscher sicherlich auch sehr lehrreich.
      Ob das allerdings bei bereits erwachsenen Pferden im Training wirklich noch der Fall ist – ich weiß es nicht?
      Zum Thema Ausbildung: Ich finde es ganz wichtig, ein Pferd vom Boden aus so zu gymnastizieren, dass es im Gleichgewicht steht und eine gleichmäßige, lockere Muskulatur ausbilden kann. Ein Pferd, das wirklich ausbalanciert und „rund“ läuft, ist sicherlich viel weniger in Gefahr, sich selbst zu treten. Ich finde, dafür eignet sich vor allem die Arbeit an der Hand und sinnvolles Longieren. Hier würde ich das Buch „Praxiskurs Bodenarbeit“ von Babette Teschen empfehlen. Ich finde, daraus kann man sich vieles wunderbar selbst erarbeiten! 🙂
      Viel Erfolg mit deinem Fjordi und liebe Grüße!
      Alessa

  2. Hallo liebe Alessa,
    danke für den ausführlichen Beitrag! Auch wenn ich Dir in vielem zustimme, mein Pferd hat vor allem vorne immer Gamaschen drauf bekommen, da er wie ein Model gelaufen ist und seine Beine manchmal gegeneinander gescheuert sind. Ich habe mich dazu erst entschieden, nachdem er einmal auf einem matschigen Platz ausgerutsch und sich selbst ins Vorderbei getreten ist. Er hatte danach eine riesen Wunde, der TA war da und wir konnten erstmal nicht reiten. Mit einer Gamasche wäre das nicht passiert, deshalb habe ich ihm danach immer Gamaschen dran gemacht, und er hat sich nicht mehr dort verletzt. Meiner Meinung nach, können Gamaschen also sehr wohl Beinschutz bieten und ich finde sie bei der Arbeit auf dem Platz sowie im Gelände durchaus sinnvoll. Den Nutzen von Bandagen hingegen, kann ich nicht beurteilen. Leider fällt mir hier jedoch oftmals auf, dass Pferde falsch bandagiert werden und das Gleich- und obere Fesselbein nicht mit bandagiert wird. So können Bandagen, wenn sie es denn überhaupt können, auf keinen Fall unterstützend wirken. Ich finde es zudem schade, oder fast schon albern, dass Bandagen eher zu einem Modetrend geworden sind und nur getragen werden, weil es schick aussieht. Ich finde, das muss nicht sein…
    Alles Liebe,
    Line

    • Alessa

      10. Januar 2015 um 19:11

      Liebe Line,
      Danke für deine Meinung und deinen Erfahrungsbericht. Du hast sicher Recht, dass Gamaschen in einigen Situationen die Beine durchaus schützen können. Allerdings frage ich mich, ob man wirklich immer alle Unfälle verhindern kann? Dann müsste ich konsequenterweise mein Pferd ja auch auf der Koppel in Gamaschen packen und das hat dann meiner Meinung nach definitiv mehr Nachteile als Vorteile. Wenn man wirklich gut sitzende Gamaschen findet, können sie vielleicht für die Arbeit tatsächlich schützen und nicht stören. Allerdings fürchte ich, dass sie in den meisten Fällen mehr Schaden anrichten, als zu nützen…
      Aber da hat vielleicht auch einfach jeder unterschiedliche Erfahrungen gemacht 😉
      Ganz liebe Grüße!
      Alessa

      • Hallo Alessa,
        auf der Koppel habe ich auch nie Gamaschen drauf gemacht, nur beim Reiten. Ich hatte das Gefühl, dass eher etwas beim Reiten passieren könnte, da sich mein Pferd im Falle eines Sturzes nicht nur selbst, sondern auch noch mit meinem Gewicht drauf ausbalancieren muss, was schwieriger und dadurch vielleicht schneller zu Verletzungen führt? Aber ja, nach dieser einen Erfahrung und aufgrund dessen, dass mein Pferd einfach dazu neigte, seine Beine aneinander zu reiben, war für mich klar: beim Reiten müssen vorne Gamaschen drauf – sonst aber nicht!
        Alles Liebe! 🙂
        Line

  3. Hey!
    Grundsätzlich teile ich deine Meinung, insbesondere was Stallgamaschen/bandagen angeht! Und auch auf der Weide muss ich mein Pferd nicht in Watte packen. Dennoch benutze ich vor allem bei Ausritten meine Fesselkopfgamaschen. Im Wald liegen viel Äste und Steine herum, oft deutlich mehr als auf der Weide. Und wenn auf der Weide mal was passiert, ist man schnell am Stall zum verarzten – nicht so im Wald. Normale Gamaschen würden mir aber auch nicht viel helfen (an direkte Unterstützung glaube ich nämlich auch nicht). Mir ist wichtig, dass der Knochen und die Venen und Adern, die ja an den Beinen sehr dicht unter der Haut liegen und nah am Boden sind, geschützt sind. Und die normalen Gamaschen sind da ausgerechnet vorne offen und auch unter dem Fesselgelenk. Daher die rundum schützenden Fesselkopfgamaschen vorne und hinten. Denn da bin ich ein gebranntes Kind – mein Pferd ist in einem Schreckmoment durchs hohe Gras gerannt, wo ein Stein mit scharfer Kante lag und hat sich unter der Fessel die Arterie aufgerissen. Es hat sofort super stark angefangen zu bluten. Zum Glück waren sie nicht sehr weit weg vom Stall und es konnte alles rechtzeitig versorgt werden. Mit den Gamaschen wäre das allerdings nicht passiert…
    Ich weiß, man kann nicht alles verhindern – aber das eben schon 🙂

  4. Liebe Alessa, schöner Blogeintrag! Mal eine Frage, die damit gar nichts zu tun hat: Was sind das denn für Hammerstiefel!!!! Verrätst du mir, wo du die her hast? Liebe Grüße – Christina

    • Alessa

      17. Januar 2015 um 13:23

      Liebe Christina,
      die Stiefel hier sind leider keine Reitstiefel, sondern normale Stiefel, die ich etwas zweckentfremdet habe 😉
      Glg
      Alessa

  5. Barbara Marten

    25. Januar 2015 um 19:38

    Jup! Ganz meine Meinung!
    Meine Pferde laufen eigentlich auch immer „unten ohne“ 😉
    Für Fotos oder um sie mal schick zu machen gelegentlich mal mit Gamaschen aber nicht zum Schutz. Auch nicht beim Springen oder im Gelände! Und auch wenn ich jetzt überwiegend freizeitmäßig unterwegs bin, früher waren es auch Springturniere oder Meutejagden und den Beinen hat es nie geschadet.

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