Alessa Neuner

A Life dedicated to Horses

Kursbericht Pia Haas – Wege zur Balance und inneren Mitte

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Am Anfang war die Liebe

Khayman und ich sind heute gemeinsam unterwegs. Unterwegs zu einem Kurs bei der lizenzierten Bent Branderup Trainerin Pia Haas mit dem großen Thema Gymnastizierung und Geraderichtung. Ihre Philosophie ist klar zu definieren: Ziel der Arbeit mit dem Pferd ist es, in eine gemeinsame Mitte, eine gemeinsame Balance zu finden. Diese äußert sich nicht nur auf körperlicher Ebene mit einem sich im Gleichgewicht bewegenden Pferd, sondern vor allem auch in der Psyche.


Dazu braucht es nicht viele Vorraussetzungen- außer einer ganz wichtigen:

„Ich lieeeebe mein Pony!“

ruft Pia mit voller Überzeugung. Mit einem ansteckenden Lächeln fordert sie uns auf, in der kommenden Praxiseinheit den Rest der Welt auszublenden. Wir sollen nicht versuchen, die Erwartungen aller zu erfüllen. Wichtig ist einzig und allein, dass mein Pferd und ich heute zufrieden miteinander den Kurs verlassen. 
Wie ertappt ich mich doch fühle – so schnell stellt man Erwartungen an sich und das Pferd und beginnt die Stunde so schon von vorne herein unter Anspannung.
Ich versuche mir die Worte zu Herzen zu nehmen und ganz unbefangen an die erste Einheit heranzugehen: Ich freue mich darauf, mit Khayman heute hier ein wenig mehr zu unserer ganz persönlichen Mitte zu finden!

Das gute Gefühl, gemeinsam erlebt - das sollte stets unser Ziel sein!

Für wen trainieren wir – für uns? Für unser Pferd? Oder für die Zuschauer rundherum?

Gymnastizierung im Alltag – für uns selbst!

Bevor es in der Praxis an die Pferde geht, dürfen wir noch ein wenig unseren eigenen Körper schulen. Dass die bei unseren Pferden angestrebte Balance bei uns selbst beginnt, zeigt uns Pia mit einem Ausflug ins Alltagsgeschehen: Zähne Putzen, Kaffe einschenken, eine kurze Notiz schreiben – all das machen wir meist ganz unbewusst mit einer Hand. Genauso wie ein rohes Pferd sind also auch wir meist schief und nicht wirklich in Balance. Um unseren Pferden ein guter Lehrer oder zumindest doch kein Störfaktor zu sein, sollten auch wir täglich unsere Balance schulen. Ich sehe schon, wie ich morgen mit der linken Hand meine Zähne putze und dabei wahrscheinlich eher meine Nase treffen werde. Schande über mein (unausbalanciertes) Haupt – da muss sich etwas ändern!

Mehr Tipps zum Reitersitz findet ihr übrigens hier in diesem Artikel oder direkt in Anja Berans empfehlenswertem Buch „Der Dressursitz“.

Fühlen, fühlen, fühlen!

Nehmen wir nun an der Seite des Pferdes die Rolle des Lehrers ein, so ist es Pia besonders wichtig, wie und wo wir am Pferdekörper einwirken. Die Wirbelsäule, die von den Ohren bis zum Schweif den Pferdekörper verbindet, bildet dabei die physische Mitte. Direkt an der Wirbelsäule verlaufen auch die wichtigsten Nervenbahnen – ein Grund für die Trainerin, die Hilfen immer möglichst nah an diesem „Kommunikationskanal“ zu geben. So ist auch der Kappzaum die erste Wahl bei der Arbeit mit dem Pferd am Boden. Denn dieser wirkt direkt in die Mitte des Nasenrückens ein und kann die dort gegebenen Hilfen über den Schädel und die Wirbelsäule direkt in alle Körperpartien weiterleiten.

Als wir nachfragen, ob Pia denn einen Kappzaum mit oder ohne Naseneisen empfehlen würde, läd sie uns zu einem Experiment ein:

Einmal halte ich den Griff einer Tasse und fühle dadurch die Bewegungen des Gegenübers, welcher die Tasse hält und bewegt. Das andere Mal halte ich meinen Gegenüber direkt an den Fingern. Ganz deutlich merken wir hier, dass die Tasse die Bewegungen insofern verdeckt, dass wir die Bewegungen weniger fein wahrnehmen können und ihnen schlussendlich auch schlechter folgen können. Mich bestätigt dieses simple Experiment mal wieder darin, dass weniger einfach mehr ist. Ich möchte so direkt und so leicht wie möglich mit meinem Pferd kommunizieren – und dazu braucht es außer unserer beider Körper nicht viel!

„Versucht, euch und euer Pferd zu entdecken“

gibt uns die Trainerin mit auf den Weg. Wir selbst sind die Experten unserer Pferde. Ich fühle mich bei ihr wunderbar als individuelle Person aufgehoben und akzeptiert. Ein schönes Gefühl, das nur wenige Trainer zu vermitteln wissen!

Um zu fühlen und gefühlvoll zu kommunizieren, braucht es nicht viel...

Um zu fühlen und gefühlvoll zu kommunizieren, braucht es nicht viel…

Eine Hilfe hilft nicht nur dem Pferd!

Um uns auf die kommende Praxis einzustimmen, gibt uns Pia noch eine anschauliche Demonstration mit auf den Weg. Ich stehe ihr gegenüber, unsere Finger verbinden sich ganz leicht, ähnlich wie die Hand am Kappzaum oder Nasenrücken des Pferdes. Nun schickt Pia mit ihrem Körper eine leichte Parade über die Verbindung unserer Finger in meinen Körper. Ich empfange das Signal und reagiere mit einer leichten Neigung nach hinten darauf.

Für viele Reiter ist hiermit die Hilfe beendet – für Pia fängt hier erst der spannende Teil an! Denn in der Art, wie ich mich auf ihren Input hin bewegt habe, empfängt sie wiederum wichtige Informationen über meinen Körper! So habe ich in der Parade vielleicht meinen Schwerpunkt schön nach hinten verlagert, bin dabei aber ein wenig auf mein linkes (Hinter-) Bein gefallen und so wieder aus der Mitte, aus der Balance gekommen. Dieses Feedback nimmt die Trainerin als Information an, ohne es zu werten. Sie führt mich leicht zurück in die Ausgangsposition und sendet erneut eine sanfte Hilfe, diesmal mit einer ganz leicht anderen Ausrichtung. So spielt sie mit feinen Hilfen immer wieder mit mir und meinem Gleichgewicht, bis ich selbst eine angenehm balancierte Parade in mir spüre. So schräg sich das anhören mag – es ist unglaublich, wie spannend diese Übung ist! Sie gibt uns einen wichtigen Einblick in die Position am anderen Ende des Strickes. Wenn ich nun überlegen, wie viel sensibler noch unsere Pferde sind, wird mir schnell und vor allem mit viel Ehrfurcht klar, wie fein doch unsere Hilfen ausfallen sollten!

„Mach nur so viel, dass ich es nicht sehe, dann hat es dein Pferd schon längst gespürt“,

wird mir Pia später, wenn ich auf Khayman sitze, als Ratschlag mitgeben…

Eine Parade ist nicht nur einfach eine Hilfe - sondern die Hilfe ist Kommunikation, in beide Richtungen!

Eine Parade ist nicht nur einfach eine Hilfe – sondern die Hilfe ist Kommunikation, in beide Richtungen!

Kommunikation am Pferd

Die selbe Übung der Parade, welche Pia am Vormittag mit mir demonstrierte, zieht sich nun auch in der Praxis mit den Pferden wie ein roter Faden durch die Unterrichtseinheiten. Es ist unglaublich spannend zu beobachten, was dabei allein im Stand schon passiert – sowohl bei den Pferden, als auch bei uns!
Jedes Pferd und jeder Besitzer bringt eine etwas andere Baustelle mit und wir alle versuchen mit Pias Hilfe ein wenig mehr miteinander in einen harmonischen Einklang zu kommen. Trotz der ganz unterschiedlichen Probleme sind es immer wieder leichte Hilfen zur Stabilisation der Balance, die Pferd und Reiter helfen. Ganz konkret animiert uns die Trainerin, eine Hilfe möglichst immer zur Mitte des Pferdes zu schicken und sie dort zu beenden. So deckt sie bei meiner gerittenen Einheit mit Khayman bald auf, dass ich seine linke Ganasche versuche gerade zu richten. Generell eine sinnvolle Idee, jedoch wählte ich die Lösung mit einem inneren Zügel, der über die Wirbelsäule nach außen hinten wirkte. Diese Hilfen über die Mitte hinaus ergeben für Pia keinen Sinn. Tatsächlich fühlt es sich harmonischer und leichter an, als ich die Zügelhilfe nur zur Mitte hin führe. Wieder erinnert uns die Trainerin daran, nicht nur Hilfen zu geben, sondern auch auf die Antwort des Pferdes darauf zu horchen.

„Ich fasse an den Kappzaum und fühle das Pferd. Andere fassen an den Kappzaum und sagen „Nimm den Kopf runter!““

Das Pferd soll jedoch den Kopf runter nehmen als Folge guter Vorarbeit, nicht auf Grund von reinem Gehorsamkeit. Das Pferd erinnert sich tatsächlich eben nicht an eine Hilfe per se, sondern an das Gefühl, welches es damit verbindet. So ist es auch immer das gute Gefühl, welches wir anstreben sollen, nicht eine gute Lektion im Sinne des Lehrbuches. Denn letztendlich sollte keine Meinung mehr zählen als die unseres Pferdes, oder nicht?

Nicht die Lektion selbst, sondern das Gefühl währenddessen ist ausschlaggebend.

Nicht die Lektion selbst, sondern das Gefühl währenddessen ist ausschlaggebend.

In diesem Sinne ist es auch an uns, Aufgaben und Lektionen zu wählen, die für das Pferd lösbar sind und ein entspanntes, zufriedenes Arbeitsklima ermöglichen. Denn es ist doch unser aller Ziel, dass sich unser Pferd bei uns wohl und aufgehoben fühlt und sich auf die nächste Einheit mit uns freut.

Wie feinfühlig die Trainerin in diesem Sinne die Pferde sieht, wird mir am Ende des Kurses deutlich. Pia schlägt mir vor, Khayman doch einmal kurz sein Reportoire an Kuntstückchen zeigen zu lassen, „damit auch er einen Sinn im heutigen Kurs sieht“. Als der kleine Drache nun stolz vor versammelter Mannschaft in die Luft steigen darf und ich danach in sein zufriedenes Gesicht sehe weiß ich, wie Recht Pia hat und wie wichtig dieser Aspekt im täglichen Training mit unseren Pferden ist!

Es ist an uns, das Training so zu gestalten, dass wir es beide mit einem guten Gefühl verlassen können.

Es ist an uns, das Training so zu gestalten, dass wir es beide mit einem guten Gefühl verlassen können.

Von Schildkröten und dem richtigen Maß der Dinge

Als Khayman in meiner ersten Einheit unter dem Sattel erstmal los düst, um dann in einen geschlichenen Schritt zu verfallen, frage ich Pia etwas verunsichert nach dem richtigen Tempo. Ihre Antwort ist herrlich unkonventionell und simpel:

„Für wen oder was sollte er zu langsam sein?“

Wenn wir mit diesem Tempo unsere momentane Aufgabe gut ausführen können, gibt es weder ein zu langsam, noch ein zu schnell. Entspannt atme ich durch und kann mich wieder auf unsere Körper konzentrieren, wie auch Khayman es tut – und wenn wir uns dabei mit der Geschwindigkeit einer Schildkröte fortbewegen, ist mir das nun auch Recht.

Als Gegenbeispiel haben wir heute am Kurs eine Isländer-Stute, die stets ein wenig am Rennen ist. Anstatt sie jedoch gleich auszubremsen, versucht Pia zunächst einmal ihr Tempo ebenso schnell mitzulaufen, um Konfrontation zu vermeiden – aus dem ganz banalen Grund, dass sie ja sonst sofort ineinander stoßen würden. Eigentlich sehr logisch, wären da nicht diese altbekannten Sorgen, das Pferd würde gehorchen müssen. Dass diese absolut unnötig sind, erklärt auch Klassikausbilderin Anja Beran in diesem Artikel hier.

Eine schöne Bestätigung für diese Theorie ist die Stute, die nun Runde für Runde immer langsamer wird und sich bemüht, Pias Aufforderungen nach Ruhe umzusetzen. Sicherlich hätte sie das weitaus weniger bereitwillig versucht, wäre sie von Pia sofort damit überrumpelt worden. „Ihre Probleme sind nicht meine“ erklärt Pia lächelnd und widmet sich wieder der Stute, ohne deren Verhalten persönlich zu nehmen.

Und wieder stellt sich mir die Frage, für wen ich reite: Denn für uns Beide ist es heute in Ordnung, langsam zu sein. Und das reicht doch eigentlich aus...

Und wieder stellt sich mir die Frage, für wen ich reite: Denn für uns Beide ist es heute in Ordnung, langsam zu sein. Und das reicht doch eigentlich aus…

Miteinander, nicht gegeneinander!

Als die nächste Teilnehmerin erzählt, dass sich ihr Pferd beim Schenkelweichen immer aufregen würde, meint Pia lächelnd und doch mit Nachdruck in der Stimme „Wahrscheinlich wehrt er sich mit Recht“. Eine Übung wie das Schenkelweichen verlangt vom Pferd, vom Schwerpunkt weg zu treten. Viele verargumentieren dies damit, dem Pferd Schenkelgehorsam beibringen zu wollen. Für Pia jedoch macht es keinerlei Sinn, dem Pferd beizubringen, vor etwas zu weichen. Stattdessen möchte man schließlich erreichen, dass man sich miteinander bewegt. Dieses Streben zur Mitte, zur Harmonie ist es, welches an erster Stelle steht. Für mich ein sehr schöner Gedanke, der mir auch in der Praxis bisher sehr gut gefällt.

Dass dabei das Pferd stets ein Mitspracherecht hat, macht uns Khayman in der zweiten Einheit am Boden deutlich. Wie er eben so ist, findet er meine Hand am Kappzaum einfach störend. Ständig schnappelt er danach, sodass kein konzentriertes Miteinander möglich ist. Wie auch bei einer Hilfe, die das Pferd nicht versteht, fordert Pia mich nun auf, einfach die Aufgabe etwas anders anzugehen – und schnallt kurzerhand den Zügel links und rechts an den Ringen ein. So ist Khayman sichtlich zufrieden und wir können ohne Streit oder Diskussionen weiterarbeiten.

Fühlen, fühlen, fühlen!

Fühlen, fühlen, fühlen!

Wie vorher Pia eine Parade in meinen Körper schickte, so versuche ich dies nun bei Khayman. Die Zuschauer sahen wohl nur kleine Bewegungen innerhalb weniger Zentimeter – doch ich spürte so viel! Wenn Khayman und ich es für wenige Augenblicke schafften, die Umwelt auszublenden und uns ganz aufeinander konzentrierten, war es ein unbeschreiblich gutes Gefühl! Und auch wenn wir immer wieder über die Mitte hinaus schossen, bekamen wir eine Idee davon, wo wir gemeinsam hinwollen.

Ein Gefühl für die goldene Mitte

„Spür deinen Tanzpartner, der seinen eigenen Tanzbereich hat.“ In diesem Sinne tanzten wir alle heute mit unseren Pferden, gemeinsam auf der Suche nach der goldenen Mitte und Balance für Körper und Geist. Wir alle nahmen ganz unterschiedliche Eindrücke und Ideen für uns mit. Das Wichtigste ist jedoch, dass heute tatsächlich immer das Wohlbefinden des Pferdes im Fokus stand. Natürlich haben wir alle mit dem Thema Gymnastizierung das Wohl des Pferdes vor Augen. Doch Pia machte heute mal wieder deutlich, dass eben der Weg das Ziel ist und es keinesfalls akzeptabel ist, auch nur für kurze Zeit einen Weg zu gehen, der sich nicht gut anfühlt.

Doch wie fühlt es sich an, auf dem richtigen Weg zu sein? Pia erzählt uns mit ihrer einmalig fröhlichen Art, wie sie oft von ihren Schülern als Antwort auf die Frage nach ihrem Gefühl ein „ich fühle grad eigentlich nichts“ bekommt und sie daraufhin begeistert bestärkt, auf dem richtigen Weg zu sein.

„Wie fühlt sich Harmonie eigentlich an? Eigentlich wie nichts – es gibt keine Widerstände, nur Leichtigkeit.“

Als Khayman und ich in unserem Schildkröten-Tempo gemeinsam über den sonnigen Platz krochen, haben wir glaube ich ab und an an der Mitte gekratzt. Es fühlte sich gut und leicht an. Ich glaube, wir haben uns in die goldene Mitte verliebt und werden uns eifrig auf die weitere Suche nach ihr machen 😉

Manchmal braucht es viel Ruhe und Konzentration, um zur Mitte zu finden. Und manchmal braucht es einfach Bewegung. Doch immer fühlt es sich unbeschreiblich gut an!

Manchmal braucht es viel Ruhe und Konzentration, um zur Mitte zu finden. Und manchmal braucht es einfach Bewegung. Doch immer fühlt es sich unbeschreiblich gut an!

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3 Kommentare

  1. Hallo Alessa,
    ein richtig gut gelungener Kursbericht! Alles sehr schön und anschaulich erklärt – als wäre man selbst dabei gewesen 🙂 Danke fürs Teilen deiner Erfahrungen!
    Mein Pferdchen steht zur Zeit auch bei der Pia zum Beritt und ich komme gerade auch in den Genuss bei ihr zu lernen. Sie macht das wirklich sehr gut, achtet genau auf die individuelle Pferde-Persönlichkeit und kann sich super in es hineinfühlen.
    Eine Sache fand ich besonders gut: Wir waren in der Halle und ein Pferd hat sich sehr aufgeregt, da es ziemlich windig draußen war. Mein Kleiner hat sich ständig nach diesem unruhigen Pferd umgesehen und war auch etwas angespannt. Anstatt, dass Pia mit ihm gleich zur „Ablenkung“ das Arbeiten anfing, ließ sie ihn immer schauen – da sie wusste, wie wichtig es ihm ist, sein Umfeld genau einschätzen zu können und sie akzeptierte das. Auch immer wieder zwischen den Arbeitssequenzen ließ sie in gucken und machte erst weiter, wenn sie bemerkte, dass er soweit war. Ich kannte bis dato keinen Trainer, der so auf ein Pferd eingeht!
    Und es freut mich auch für euch, dass ihr beide auch so gute Erfahrungen mit ihr gemacht habt und nun auf den Weg zu eurer goldenen Mitte seid 🙂
    LG!

    • Alessa

      22. März 2016 um 20:10

      Liebe Christina,
      ich freue mich, dass dir der Bericht gefällt, vielen Dank für deine lieben Worte! 🙂
      Wie schön zu hören, dass dein Pferd bei Pia ebenso glücklich ist. Sie ist wirklich eine der wenigen Personen, denen ich mein Pferd vertrauensvoll in die Hand geben würde. Deine Geschichte ist so schön – eigentlich sollte so etwas in jeder Pferdeausbildung selbstverständlich sein, auch wenn es das leider nicht ist. Umso schöner, dass es wenigstens ein paar wenige Pferdemenschen gibt, die sich diesen Titel tatsächlich verdient haben!
      Herzliche Grüße und alles Liebe auf eurem weiteren Weg,
      Alessa

  2. Hallo liebe Alessa,

    ein sehr sehr schöner Bericht mit so vielen Denkanstößen und Inspirationen. Als hätte man selber an der Bande gesessen 🙂 Pia’s Heransgehensweise klingt wirklich toll. Ich habe im letzten Jahr auch zwei Branderup Trainer und ihn selber bei Kursen erleben dürfen (nur als Zuschauerin) und manchmal hat mir das „Gefühl“ und wirkliche Eingehen auf die unterschiedlichen Pferde- und Menschpersönlichkeiten gefehlt. Wie wunderbar, dass ihr so eine ganz andere Erfahrung gemacht habt.

    Viele Grüße
    Saskia

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